Kluge Entscheidungen treffen und erfolgreich handeln mit Hilfe der Körperebenen

Posted by on 18 Apr 2012 | Filed under: Erfolgstipp

Körperebenenmodell nach Ariane Willikonsky

Der Weg zum Erfolg beginnt immer zuerst bei uns selbst.

In unserem Kopf entsteht eine Idee, ein Plan oder eine Entscheidung. Wir schöpfen Energie, beginnen zu handeln,  vertreten sie nach außen aus dem Brustton der Überzeugung, reagieren flexibel und bleiben im besten Fall standhaft und bodenständig.

Bei bedeutenden Entscheidungen oder tragenden Plänen, ist es wichtig auch auf die Signale des Körpers zu achten. Er zeigt uns unsere Grenzen auf, gibt uns wichtige Entscheidungshinweise, z.B. über das so genannte Bauchgefühl, oder unterstützt uns in Form der Körpersprache bei wichtigen Verhandlungen und Gesprächen.

Wer seinen Körper gut kennt und dessen Signale versteht, kann Überlastungen rechtzeitig erkennen, bessere Entscheidungen treffen und mit weniger Kraftaufwand Ziele erreichen bzw. den Erfolg stabilisieren.

Eine Hilfe zur Erkennung der „inneren Körpersprache“ ist das Körperebenenmodell von Ariane Willikonsky.

Kopfebene: Ist der Kopf klar und frei, ist es Zeit Pläne zu schmieden und Ideen zu spinnen. Bei Druck und Spannungsschmerzen sollte man das lieber auf die lange Bank schieben.

Halsebene: Wenn beim Gedanken an die Idee oder das Ereignis eine Enge im Hals oder gar Schluckbeschwerden auftreten, zeigt das eine Überlastung auf. Wir brauchen eine Pause oder sollten einen Gang zurückschalten.

Brustebene: Wenn wir Jemandem von unserer Idee, dem Plan erzählen, sollte die Stimme voll und eher tief klingen. Es ist der „Brustton der Überzeugung“ der zeigt, dass wir mit Haut und Haar hinter dem stehen was wir sagen.

Das Zwerchfell trennt den Brustraum vom Bauchraum. Es reguliert die Atmung und ist ein Energiebarometer. Ist es aktiv, ist unsere Atmung tief, die Stimme kraftvoll, wir fühlen uns energiereich. Wir können es mit Übungen, z.B. kräftig „ksch“ artikulieren, aber auch aktivieren und so mehr Energie für unser Vorhaben gewinnen.

Handlungsebene: Eine Idee ist nur dann gut, wenn man Sie tatkräftig im wahrsten Sinne des Wortes „in die Hand“ nimmt.

Beinebene: Flexibel zu reagieren, heißt auch einmal Rückschläge hinzunehmen und unerschrocken noch einmal zurück zu laufen um erneut den Sprung über das Hindernis zu wagen. Bei Ideenflauten oder Trägheit, hilft es zu laufen, idealerweise an der frischen Luft. Es helfen aber auch ein paar Kniebeugen am offenen Fenster.

Fußebene: Ein stabiler Stand mit beiden Fußsohlen fest auf dem Boden, hilft uns auch unsere Ideen standhaft zu vertreten und unseren Standpunkt klar zu stellen. Stellen Sie sich vor sie wären wie ein Baum tief in der Erde verwurzelt.

Die Beschäftigung mit den Signalen des eigenen Körpers ist nicht nur eine wertvolle Unterstützung bei großen Plänen oder der Umsetzung wichtiger Entscheidungen/ Ideen. Nehmen Sie sich auch im Alltag möglichst täglich Zeit für „ein Gespräch“ mit sich selbst. Und Sie werden erstaunt darüber sein, was Sie sich zu sagen haben.

Der Lincoln-Ansatz

Posted by on 16 Apr 2012 | Filed under: Glueckstipp

Lassen Sie sich von Misserfolgen nicht entmutigen sondern lernen Sie aus Ihren Fehlern

Dass Durchhaltevermögen trotz herber Rückschläge und Niederlagen belohnt wird, zeigt u.a. der Lebenslauf von Abraham Lincoln:

Lincoln erlebte bereits 
mit 31 Jahren seine erste geschäftliche Pleite. Er verlor mit 32 Jahren einen Wahlkampf,
mit 34 musste er die zweite Pleite verkraften. Im Jahr darauf starb seine Geliebte und er erlitt einen Nervenzusammenbruch. Es erfolgten mehrere Wahlniederlagen. Mit 43, 46  und 48 Jahren unterlag er immer wieder Kongress mit 55 im Kampf um einen Senatorenplatz,
mit 56 misslang sein Ziel Vizepräsident zu werden, mit 58 scheiterte der Kampf um einen Senatorenplatz

Mit 60 Jahren wurde Abraham Lincoln zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt.

Nehmen Sie sich die Lincoln-Philosophie zu Herzen und verfolgen Sie unbeirrt ihr Ziel. Nur wer gelernt hat geduldig immer wieder alle Steine aus dem Weg zu räumen und sich nicht davor scheut mehrere Anläufe zu wagen um ein Hindernis zu überspringen, wird eines Tages mit der Siegertrophäe ganz oben auf dem Treppchen stehen.

Schlüsselblumentee – Frühjahrsputz für Körper und Seele

Posted by on 31 Mrz 2012 | Filed under: Glueckstipp

Die Tage werden länger, die Sonne strahlt, der Schnee schmilzt auf den Bergen, – Schlüsselblumenzeit. Wie stark die Heilwirkung der Schlüsselblumen ist beschreibt Adelheid Lingg in ihrem Buch Drachenwege – Elfenpflanzen. Ein Tasse davon abends getrunken “räumt alle Spinnfäden aus der Seele und vergoldet innerlich” Die Schlüsselblume war die Siegelpflanze der Frühlingsgöttin Ostara. Ihre Heilwirkung etnfaltet sie erst dann optimal, wenn man sie vor dem Kochen leicht anwelken lässt. Sie eignet sich zur körperlichen und seelischen Reinigung, daher ist der Tee auch eine ideale Begleitung bei einer Entschlackung- oder Fastenkur.

Tag der Kommunikation

Posted by on 27 Mrz 2012 | Filed under: Kommunikation

Der 28.03 ist der “Tag der Kommunikation”.

Total Panne? Wer braucht denn sowas?  Oder macht es vielleicht doch Sinn, dass wir unserer Kommunikation einmal eine ganz besondere Aufmerksamkeit schenken?

Neulich kam ein Klient zu mir, der mir erzählte, dass er seit 3 Jahren kein Wort gesprochen hätte. Er meinte er hätte es nicht müssen. „Wie? Kein einziges Wort? Wie kann das funktionieren?“ Er beschrieb mir seinen Alltag. Morgens kaufte er sich im Supermarkt ein paar Lebensmittel. Dort würden die Kassiererinnen in der Regel sowieso die Waren wortlos über den Scanner reißen. Dann hätte er den ganzen Tag am Rechner gesessen und seine Diplomarbeit geschrieben. Geld gibt’s am Automaten, Fahrkarten, ebenfalls, Zigaretten sowieso. Kontakt habe er zu ein paar Kommilitonen über facebook und zu seinem Professor per Mail gehabt, aber gesprochen hätte er nicht. Außerdem hätte ihn ja auch niemand etwas gefragt. Erst als er nun die Arbeit abgegeben hätte und davor stehe Bewerbungsgespräche führen zu müssen, sei ihm klar geworden, dass es für ihn eine gigantische Überwindung sei nun wieder sprechen „zu müssen“.

Handelt es sich hier um einen verrückten Spinner? Ist das die kranke Extremform des Computernerds? Oder vielleicht doch ein (zugegeben extremer) aber dennoch einen Lebenstrend wiederspiegelnder Zeitzeuge?

Vor nicht allzulanger Zeit wäre ein Alltag ohne sprechen gar nicht zu bewältigen gewesen. Geld und Fahrkarten gabs nur am Schalter, im Lebensmittelladen wurde man bedient und die Professoren und Kommilitonen traf man nicht im Netz sondern im Hörsaal.

Ich glaube wir brauchen einen Tag der Kommunikation! Ich für meinen Teil beschließe mich selbst und mein Umfeld im Hinblick auf die Kommunikation morgen einmal ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Ich bin gespannt was mich erwartet…

Der Glückstag

Posted by on 23 Mrz 2012 | Filed under: Glueckstipp

Vox war es eine 5h-Reportage wert, Hirschhausen ein Buch, Baden-Württemberg ein neues Schulfach und den Universitäten ein Forschungsfach – das Glück.

Wir alle wünschen es uns. Aber sind wir wirklich aktiv auf der Suche danach? Oder erwarten wir, dass das Glück von ganz alleine zu uns ins Haus kommt? Ich erinnere ich mich an einen Werbespot. Eine Frau erwacht in einer ihr vollkommen unbekannten, wunderschönen, luxeriösen Penthousewohnung mit riesigen Fenstern  und einem Traumblick auf New York. Sie liegt in mitten weißer, weicher Kissen und starrt erstaunt auf einen funkelnden Diamantring, am rechten Finger, ins Zimmer tritt Goerge Cloony, der sie küsst und mit zärtliicher Stimme säuselt:  “Schatz wir fahren nun in eine Traumvilla am Strand“. Ich möchte sie dir zu unserem Hochzeitstag schenken“.  Dann folgt mit nüchterner Stimme der Werbeslogan: „Manche überrascht unerwartet das Glück , für alle anderen…..“

Ich weiß beim besten Willen nicht mehr um welches Produkt es sich handelte, aber die Botschaft war eindeutig und sehr treffend. Das Glück flattert eben nicht einfach ins Haus, man muss es suchen und ergreifen!

Beginnen Sie Ihren persönlichen Glückstag genau in diesem Moment. Machen Sie sich z.B. einen Capuccino mit Extraschaunkrone und Kakaoherz in Ihrer Lieblingstasse, duschen Sie mit Ihrem Lieblingsduschgel und cremen Sie sich im Anschluss daran mit einem Duftöl liebevoll von Kopf bis Fuß ein. Lächeln und grüßen Sie heute mit besonderer Zuwendung und Hingabe. Richten Sie sich Ihren Arbeitsplatz schön her, kaufen Sie in der Mittagspause Ihre Lieblingszeitschrift und setzen Sie sich damit auf ein Bänkchen in die Sonne. Rufen Sie den Menschen an, den Sie am liebsten mögen. Gehen Sie abends in Ihre Lieblingskneipe und trinken Sie Ihr Lieblingsgetränk oder schenken Sie sich ein Gläschen von Ihrem Lieblingswein ein, zünden Sie sich eine Kerze an, wickeln Sie sich in Ihre Lieblingsdecke und schauen Sie Ihre Lieblingssendung an. Achten Sie darauf in jedem Moment des Tages genau alles was Sie sowieso tun genau so zu tun, wie Sie persönlich es am liebsten hätten. Was hindert Sie daran in jeder Situation die perfekteste Variante zu wählen? Machen Sie sich heute einmal Ihren persönlichen Glückstag und schreiben Sie mir, wie er gelaufen ist. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Herzliche Grüße, Ariane Willikonsly

Hallo ihr Lieben!

Posted by on 13 Mrz 2012 | Filed under: Allgemein

Ich freue mich auf einen regen Austausch!